Blut rettet Leben. Wenn es rechtzeitig ankommt.
Sanguis verbindet Kliniken, Labore und Blutbanken: von der Anforderung bis zur dokumentierten Lieferung.

- Anforderung freigegeben2 Erythrozytenkonzentrate, 0 negativvor 4 Min
- Transport gestartetKühlkette aktiv, Ankunft 14:20vor 1 Min
- Übergabe dokumentiertStation K12, Protokoll vollständiggerade eben
Im Pilotbetrieb mit
- Universitätsklinikum Essen
- Universitätsklinikum Düsseldorf
- Uniklinik RWTH Aachen
- Helios Klinikum Krefeld
Rund 30 Prozent der Zeit, die eine Konserve bis zur Station braucht, gehen für Telefonate, Faxe und Rückfragen drauf. Nicht für Medizin.
Erhebung in den Pilothäusern, Vorbereitungsphase Digi-Blood 2026
Vier Module, ein durchgängiger Prozess
Die Module greifen ineinander, lassen sich aber einzeln einführen, passend zum Digitalisierungsstand der Einrichtung.
Patient, Station, Blutgruppe und Produkte in einem Vorgang. Plausibilitätsprüfung vor dem Absenden. Vitalindikation als eigener, dokumentierter Weg.
AB0, Rhesus-Faktor D, Kell, Kidd und Duffy werden gemeinsam bewertet. Vorschläge nach Verträglichkeit, Distanz und Verfallsdatum. Die Freigabe bleibt bei der Transfusionsmedizin.
Abhol- und Lieferfenster inklusive Notfallweg. Der Statusverlauf ist jederzeit sichtbar, Kühlkette und Übergabe werden protokolliert.
Bestand je Produkt und Blutgruppe auf einem Blick. Warnung bei Unterdeckung und drohendem Verfall, Auswertungen für QM und Jahresbericht.

Anforderung im Klinik-Portal, Schritt 2 von 6: Station
Wie eine Anforderung durch Sanguis läuft
Fünf Stationen für einen durchgehenden Datensatz. Kein Medienbruch, keine Doppelerfassung.
Zwei Seiten, ein System
Kliniken fordern an, Blutbanken und Labore liefern. Sanguis bildet beide Perspektiven mit eigenen Oberflächen ab.
Anforderungen laufen über Fax und Telefon. Rückfragen kosten Zeit, der Status ist nur durch Nachfragen zu erfahren.
Bedarfe kommen unstrukturiert und kurzfristig. Bestände werden in Einzelsystemen geführt, Verwurf fällt erst hinterher auf.
Was Ihre IT, Ihr QM und Ihre Transfusionsmedizin wissen wollen
- Anbindung
- Fallnummer und Stammdaten kommen aus dem KIS. Für Klinik- und Laborsysteme arbeiten wir mit FHIR sowie den Schnittstellen von Swisslab und Nexus.
- Medizinische Freigabe
- Sanguis bereitet die Zuordnung vor und begründet sie nachvollziehbar. Die Freigabe erfolgt durch die Transfusionsmedizin, nicht durch das System.
- Datenschutz
- Die Datenschutzfolgeabschätzung für den Pilotbetrieb liegt vor. Hosting und Datenverarbeitung ausschließlich in Deutschland.
- Nachweisbarkeit
- Jeder Schritt ist rückverfolgbar, vom Anforderer bis zur Ausgabe an die Station. Auswertbar für Audits und den Jahresbericht.
- Notfallweg
- Die Vitalindikation ist ein eigener, dokumentierter Weg. Ungekreuzte Ausgabe bleibt als Ausnahme kenntlich und begründungspflichtig.
Offene Punkte klären wir vor dem Pilotbetrieb gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten und Ihrer IT. Ein technisches Vorgespräch dauert in der Regel 30 Minuten.
Digi-Blood: Nordrhein-Westfalen, ab April 2026
Gemeinsam mit Kliniken und Blutspendeeinrichtungen erproben wir den digitalen Anforderungsprozess im Regelbetrieb: mit echten Fällen, echtem Bestand und echter Logistik. Der Pilot ist bewusst klein geschnitten: eine Region, ein klar abgegrenzter Prozess, messbare Ergebnisse.
Ein kleines Team mit klinischem Blick
Die Sanguis GmbH sitzt in Düsseldorf. Wir kommen aus Softwareentwicklung, Vertrieb und dem Gesundheitswesen und entwickeln ausschließlich mit Anwender:innen aus der Transfusionsmedizin.
Strategie und Partnerschaften mit Kliniken und Blutspendeeinrichtungen.
Betrieb, Pilotsteuerung und Einführung in den Häusern.
Sie betreiben eine Klinik, Blutbank oder Forschungseinrichtung?
Nehmen Sie am Digi-Blood Pilotnetzwerk teil oder lassen Sie sich die Plattform in 30 Minuten zeigen.
Wir suchen 3 Personen in Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung.
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